An Umfrage teilnehmen und LEGO Mindstorms NXT 2.0 Kit gewinnen
Der Anti-Viren Softwarehersteller Sophos führt jährlich eine Umfrage zu Bedrohungen in sozialen Netzwerken durch. Auch dieses Jahr ist es nun wieder soweit. Als Dank für die geopferte Zeit wird unter allen Teilnehmern ein LEGO Mindstorms NXT 2.0 Roboter-Kit verlost.
Weitere Infos und der Link zur Teilnahme finden sich im Sophos Security Blog.
Freibyte 17 – Mindstorms Reloaded
In dieser Folge, die leider die letzte vom Team Balle & Roland ist, ist wieder Matthias Paul Scholz vom “Die NXTe Ebene” Blog zu Gast im Studio und erzählt über Sensoren, neue Tools, die Lego Mindstorms Community, Lego Konferenzen, interessanten Robotermodellen und von seinem nächsten Mindstorms Buch.
Wie oben schon erwähnt wird das die letzte Folge vom Team Balle & Roland sein, da ich ja ab Januar für ein Jahr in Ägypten “untertauchen” werde. Mit Freibyte wird es in dieser Zeit hoffentlich trotzdem weiter vorwärts gehen.
Beiträge auf anderen Blogs zur selben Sendung:
Kostenlose Anti-Virus Lösung für Mac Privatanwender
19.04.2010 – Die Antwort an Deltavista
Nachdem auch die Deltavista GmbH in ihrem Schreiben mit der Bitte um eine Ausweiskopie kein Aktenzeichen vermerkt hatte, entschloss ich mich auch hier zusätzlich zu der Kopie meines Personalausweises nochmals das original Anschreiben als Anlage beizulegen. Gesagt, getan. Ein kurzes Anschreiben mit verweis auf die Antwort auf meine erste Anfrage, ein weiterer Ausdruck meiner bereits als .pdf-Datei gespeicherten Ausweiskopie und eine Kopie meines ursprünglichen Schreibens. Umschlag, Briefmarke und morgen früh geht das Ganze zur Post.
17.04.2010 – deltavista – data & decission engineers
Neuer Tag, neuer Brief. Am 17. April kam das nächste Schreiben ins Haus geflattert. Diesmal schrieb mir die Deltavista GmbH aus Karlsruhe. Auch hier verhielt es sich wie bei fast allen anderen Auskunfteien: Die Bitte eine Ausweiskopie einzureichen und einige Belehrungen, welche Daten des Ausweises nicht benötigt würden, und daher geschwärzt werden können. Die Abschreckungsversuche – wie bei der infoscore GmbH – unterließ man hier aber zum Glück. Stattdessen verwies die Deltavista GmbH noch auf die weiterführenden Informationen unter der Rubrik Datenschutz auf ihrer Homepage und gab bereits einen voraussichtlichen Bearbeitungszeitraum für die Selbstauskunft von 4 Wochen ab Eingang der vollständigen Unterlagen an. Ein Aktenzeichen war in dem Schreiben leider nicht vermerkt, so dass ich wohl auch hier nochmals mein original Schreiben beilegen werde.
Gpg4win in Version 2.0.2
Für alle, die unter Windows arbeiten – sei es aus Überzeugung, weil es einem vorgeschrieben wird, oder einfach weil man es gewohnt ist und keine Zeit oder Lust hat sich an etwas anderes zu gewöhnen – aber trotzdem nicht auf sicheren E-Mail Verkehr verzichten wollen, gibt es seit letzter Woche die neue Version 2.0.2 von Gpg4win. Das Paket bringt mit GnuPG 2.0.14, Kleopatra 2.0.14, dem hervorragenden GPG Kompendium und vielen Tools alles mit, was zu einer sicheren E-Mail Verschlüsselung unter Windows benötigt wird. In Kombination mit dem kostenlosen Thunderbird E-Mail-Client und dem AddOn Enigmail lassen sich so Mails verfassen und verschicken, von denen man sicher weiß, dass sie nur der Empfänger liest, der sie auch lesen soll.
16.04.2010 – Ein neuer Brief und mehrere Antwortschreiben
infoscore Consumer Data GmbH
Ein weiteres Antwortschreiben auf meinen Antrag auf Eigenauskunft kam am Freitag, 16. April von der Firma infoscore Consumer Data GmbH bei mir an. Wie bei den beiden letzten Firmen ebenfalls wieder der Hinweis, dass eine Ausweiskopie vorgelegt werden müsse, bevor man mir die Eigenauskunft erstellen kann.
Im Gegensatz zu den anderen beiden Firmen, genügt es bei der infoscore Consumer Data GmbH jedoch nicht die Kopie zusammen mit einem Verweis auf das Aktenzeichen des ersten Schreibens einzuschicken. Viel mehr gibt man sich dort nach außen hin so “datenschützerisch”, dass mit einem Hinweis auf das “Gebot der Datensparsamkeit” darauf hingewiesen wird, dass das original Anschreiben bereits vernichtet wurde. Gleichzeitig wird erklärt, dass meine Daten bei einer erneuten Anfrage - zum Zweck der Erteilung der Selbstauskunft – gegebenenfalls erstmalig gespeichert würden.
Alles in allem sieht das für mich etwas danach aus, als wolle man mit diesen Aussagen bereits die ersten Anfragenden zur Verzweiflung – und damit von einem erneuten Antragsschreiben abbrigen.
Meine Antwort mit der Kopie des Personalausweises
Neben dem neuen Schreiben von der infoscore Consumer Data GmbH haben sich innerhalb der vergangenen Woche auch schon Scheiben von der Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH & Co. KG sowie der accumio finance services GmbH bei mir gesammelt. Alle haben gemeinsam, dass sie eine Kopie meines Personalausweises verlangen, um die Eigenauskunft erstellen und an mich verschicken zu können. Um das Ganze nicht unnötig in die Länge zu ziehen, habe ich der Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH & Co. KG ein Fax, sowie der accumio finance services GmbH und der infoscore Consumer Data GmbH einen Brief mit Verweis auf das genannte Aktenzeichen und der Kopie meines Personalausweises geschrieben. Da infoscore das original Anschreiben laut eigenen Angaben bereits vernichtet hat, habe ich dort noch eine Kopie meines ersten Auskunftsantrages beigelegt.
Jetzt heißt es wieder abwarten bis wann die nächsten Reaktionen der noch fehlenden Unternehmen, beziehungsweise der Firmen, die ich mit den ergänzenden Unterlagen bereits zum zweiten mal angeschrieben habe eintreffen.
15.04.2010 – accumio finance services GmbH
Das nächste Antwortschreiben kam am Donnerstag, 15. April von der Firma accumio finance services GmbH. Auch hier wurde zuerst eine Kopie des Personalausweises verlangt, bevor man mir die Eigenauskunft zukommen lassen könne. Die Option diese per Fax zu schicken fehlte hier leider. Daher werde ich wohl wieder etwas Kleingeld in eine Briefmarke investieren und das Ganze per “Schneckenpost” erledigen müssen.
13.04.2010 – Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH & Co. KG
Am Dienstag, 13. April traf das zweite Antwortschreiben ein. Diesmal meldete sich die Firma Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH & Co. KG, das der Allianz-Gruppe angehört. Eine Eigenauskunft, der über mich gespeicherten Daten war allerdings nicht enthalten. Stattdessen berief man sich auf die datenschutzrechtlichen Erfordernisse und erklärte, dass die Eigenauskunft erst erteilt werden könne, sobald ich eine unterschriebene Kopie der Vorder- und Rückseite meines Personalausweises oder Reisepasses per Post oder Fax eingereicht habe. Dies werde ich in den nächsten Tagen – sobald ich meinen Scanner wieder zur Hand habe – erledigen.
Generell finde ich das Verfahren mit der Ausweiskopie sinnvoll, da mit der Eigenauskunft ja sicher häufig auch kritische Daten herausgegeben werden. So besteht mit geringem Aufwand eine zumindest rudimentäre Hürde vor der Herausgabe eben dieser Daten.
EDIT: Antwortschreiben als .pdf-Datei sowie Website der Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH & Co. KG verlinkt
10.04.2010 – EOS Information Services GmbH
Der erste Brief ist traf am Samstag, 10. April ein. Es handelte sich um meine Eigenauskunft von der Firma EOS Information Services GmbH. Der Brief war kurz und knapp gefasst und gab mir die Auskunft, dass in der Wirtschaftsdatenbank CMS Pool der Fima EOS keine Daten über mich gespeichert wären. Unterzeichnet war der Brief vom betrieblichen Datenschutzbeauftragten der Firma.
Neben meiner eigenen Auskunft hatte ich bei allen Firmen gleichzeitig noch die Auskünfte für vier weitere Personen mit angefordert. Nach Rückfrage bei diesen erfuhr ich, dass sie die Eigenauskunft von EOS ebenfalls am selben Tag erhalten hatten. Das Schreiben war jeweils identisch, Daten waren über keinen hinterlegt.
EDIT: Link zur Website der EOS Information Services GmbH hinzugefügt